Wetiko – Licht ins Dunkle bringen (2)

Wetiko

Wetiko ist ein multidimensionales Phänomen, welches auf unterschiedlichen Ebenen arbeitet. Wir erleben ihn auf der intrapersonalen Ebene in unserer Psyche, auf der interpersonalen Ebene in unseren Beziehungen und Interaktionen und auf der transpersonalen Ebene im kollektiven Bewusstsein und den weltlichen Erscheinungen.

Wetiko- Ein notwendiges Übel

Teil 2 der Artikelserie

Ich bin mit meiner persönlichen Meinung nicht allein, wenn ich sage, dass die Entdeckung des Wetiko -Phänomens als psycho-spirituelle Krankheit oder Besetzung, der wichtigste aller Punkte ist, der Punkt aller Punkte (the top of topics- vgl. Levy). Wie auch immer diese kollektive Psychose genannt wurde, stets hatte der Beschreibende ein besonderes Augenmerk darauf gelegt und um Worte gerungen, um sie zu beschreiben.  Aber warum ist es so wichtig?

Was ist Wetiko?

Es liegt in seiner Natur unsichtbar und non-lokal zu sein. Wir können nirgendwo hindeuten und sagen: “Das da, das ist Wetiko!” Es ist ein non-lokales Quantenphänomen, welches erst durch seinen Wirt oder seine Auswirkungen in der Welt indirekt sichtbar wird. Wetiko kann mit der gängigen 2-wertigen Logik nicht ausreichend beschrieben werden, er lebt vom Paradoxen in der archetypischen Welt der Wahrscheinlichkeiten. Er ist nicht physisch, besitzt keine eigenständige Existenz und kontaktiert uns auf der persönlichen Ebene über das Mental- und Energiefeld. Er findet sich auf Ebenen, die unsere Worte kaum erreichen. Wetiko ist eine psychische Entität und damit so real wie ein Archetyp oder ein Geist. Ähnlich einem Traum ist er auf der psychischen Ebene real genug, um die Psyche zu beeindrucken. Wetiko ist so real wie das Bild im Spiegel oder der Regenbogen, der objektiv nicht da draußen existiert, sondern nur im Kopf der wahrnehmenden Person entsteht. Wir können Wetiko nicht direkt sehen, sondern nur indirekt auf ihn rückschließen. Wetiko entzieht sich unserem rationalen, konzeptionellen diskursiven Denken. Er ist multidimensional und damit weitaus größer als das Spektrum des Instruments, das ihn begreifen möchte.

Um Wetiko wahrzunehmen, ist es hilfreich, wie in der Meditation ein neues Wahrnehmungsorgan (Vgl. Karlfried Graf Dürckheim) zu entwickeln. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit schulen und unser wahres Selbst freilegen und sensibilisieren. Mit diesem können wir energetisch wahrnehmen und das Wahre vom Falschen trennen. Wir können Wetikos Spuren in unserem Feld wahrnehmen, wenn wir direkt mit unserer Seele sehen! Im gleichen Maße wie wir unser wahres Selbst entdecken, enttarnen wir Wetiko, der dieses überlagert oder mit seinem Schleier (Maya) verdeckt. Er ist der direkte Widersacher oder Verhinderer des Erwachens. Während Wetiko daran arbeitet uns in die energetische Peripherie unseres Wahrnehmungsraumes/Quantenfeldes/Toruskörpers zu locken und uns zu spalten oder zu fraktionieren versucht, folgen wir dem feinen Lied der eigenen Seele, welches uns zurück zum Zentrum, der Quelle oder dem wahren Selbst führt. Unser gewöhnliches Wahrnehumgsorgan, der Verstand, ist getrübt von Wetikos Schleier oder seinem Geistesgift. Wenn wir beginnen bewusst auf den Schleier, statt unbewusst hindurch zu sehen, erkennen wir die Trübung. Das was übrig bleibt ist rein und unser wahres Selbst.

Erst durch die Symptome der Krankheit wird seine Wirkungsweise im Wirt erkenntlich. Wir erleben Wetiko nur durch seine Auswüchse und Ausdrücke auf die Form. Sein oberstes Ziel und Credo lautet Spaltung. Auf innerpsychischer Ebene bedeutet dies die Seele zu fraktionieren und in unzugängliche Einzelteile abzuspalten. Auf der weltlichen Ebene sind die Folgen dessen unübersehbar. Jeder Krieg, jeder Betrug, jede Bereicherung trägt seine Signatur. Sinnlose Zerstörung oder sogar Spaß am Leiden anderer, Empathielosigkeit und emotionale Kälte sind seine Markenzeichen. Er ist die motivierende Energie auf der psycho-spirituellen Ebene hinter allen Krisen in der Welt. Er ist ein Vampir, der sich von der Energie anderer Lebewesen ernährt. Er ist der energetische Treibstoff der Abwärtsspirale. Laufen wir auf diesem Treibstoff, füttern und verfestigen wir seine Illusion, seine Lügengebäude und seine gesponnene Matrix.

Wetiko auf die Schliche kommen

Wir entdecken Spuren und Indizien Wetikos in unserem eigenen Bewusstseinsraum, wenn wir genau hinschauen. Den Splitter im Auge des Anderen zu erkennen ist sprichwörtlich einfach, aber das zeugt schon davon, dass wir Wetiko auf jemand anderen projizieren, solange wir ihn noch nicht enttarnt und entblößt haben. Der Balken im eigenen Auge bleibt oft unentdeckt. Und diese Eigenheit ist typisch für Wetiko. Wir sind blind für den eigenen Befall und neigen zur Projektion. Synchron zur fehlenden Erkenntnis des Feindes in uns erblinden wir für die Wahrnehmung unseres Kerns. Statt uns mit unserem wahren Selbst zu identifizieren, also mit formlosem, von Natur aus inhaltsleerem Bewusstsein, halten wir uns für ein abgetrenntes Selbst. Wir identifizieren uns mit dem Lügengebäude des Egos, welches der Täuscher uns installieren ließ. Er lockt uns aus unserem sicheren Hafen hinein in ein Gebäude ohne Fundament. Nicht selten ist die Verblendung so groß, dass der Wirt sich für sehend hält. Er kann ein ganzes Leben (und weitere) in seinem Gebäude auf Sand gebaut wohnen, ohne ansatzweise zu ahnen, welchem Irrtum er verfallen ist. Die Blindheit nimmt solche Ausmaße an, dass der Schleier für die Wirklichkeit und Wirklichkeit für den Schleier gehalten wird. Wir erkennen die Auswüchse dieser grundsätzlichen Verdrehungen in der Welt: Medizin macht (teilweise) krank. Nahrung enthält Gift. Justiz ist ungerecht. Die Kirche betrügt. Religion führt in die Abhängigkeit…

Wenn unser ungetrübter individueller reiner Schöpfungsimpuls früh von Wetiko gehackt und verdreht wird, driftet unsere ganze individuelle Schöpfung unter Wetikos Schleier. Fallen mehrere Individuen darauf herein, hat es kollektive Auswirkungen. So gebährt sich Wetiko durch uns in die Welt. Kernspaltung ist vielleicht ein Beispiel dafür, wie Energie missbraucht wird, wenn sich von Wetiko verseuchte Gedanken mit den Errungenschaften der Kernphysik verwickeln. Fast endlose Energie im Atom zu entdecken und diese dann dazu nutzen, um uns selbst umzubringen, zeigt wer seine Finger im Spiel hatte.

Wir führen so etwas wie ein Indizienprozess, wenn wir Wetiko auf die Schliche kommen wollen. Von einem Tatort und einer Tat schließen wir auf die Eigenheiten des Täters. Dieser ist zunächst unbekannt. Wir entwickeln sein Profil anhand seiner Fußspuren und der Eigenheiten seines Auftritts und Gehabes. Im Innerpsychischen können wir ihn an seiner energetischen Signatur erkennen. Wir können seine Anwesenheit durch seine Eindrücke im Energiefeld wahrnehmen und ihn so identifizieren, obwohl er nicht sichtbar ist. Wenn allerdings unsere Aufmerksamkeit so getrübt ist, dass sie blind für die eigene Trübung ist, müssen wir erst das Instrument reinigen. Wir müssen ihm auf die Schliche kommen. Wenn es so einfach wäre, wären wir nicht in diesem Zustand, wären wir diesem hungrigen Geist nicht seit Menschengedenken zum Opfer gefallen. Mooji beschreibt die Situation sehr schön, indem er Wetiko/Ego zu uns sagen lässt: „Schau mein Freund, es ist kein Wetiko/Ego da.“ Dabei versteckt sich der Fuchs hinter unserem Augapfel und probiert uns zu betrügen, indem er sich versteckt und verheimlicht. Wenn es uns gelingt, dieses Bild im Inneren zu beleben, den Archetyp erkennbar zu machen, kommen wir dem Geruch oder eher dem Gestank von Wetiko im Inneren auf die Spur und können ein Täterprofil erstellen. Er ist nicht an eine äußere Form gebunden und fungiert als shape-shifter oder Verwandlungskünstler. Auch im Inneren nimmt er gerne die Rolle des Freundes oder Beraters an und tut so, als wolle er nur unser Bestes. Wir begegnen Wetiko an Orten und in Personen, wo wir ihn nicht erwartet hätten. Mafiöse Strukturen in der Kirche sind ein gutes Beispiel, Priester,  die sich an Kindern vergreifen. Bikram, der Gründer des Hot-Yogas, der seine Schülerinnen angeblich zum Wohle ihre spirituellen Entwicklung missbrauchte oder auch der Heiler Joao der Deus in Brasilien, dem unfassbare Wunderheilungen zugeschrieben werden, wurde von über 500 Frauen angezeigt und zu 19 Jahren Haft verurteilt.

Trauma ist Wetikos Schnellspur

Wenn wir nicht hellwach sind, vertrauen wir den falschen Freunden, auch und zuerst wieder im Inneren, weil wir verblendet sind. Und gerade diese Verletzungen spielen Wetiko in die Karten, weil sie uns retraumatisieren. Trauma ist die Schnellspur Wetikos auf dem Weg zu unserer Speisekammer. Besonders in der spirituellen Szene hat man zu Beginn die Hoffnung nun endlich unter „normalen“ Menschen zu sein, aber gerade dort lauert Wetiko versteckt als helfende Hand, falscher Guru oder auch in verblendeten Theorien und Weltbildern. Mit dem Betreten einer scheinbar heileren Umgebung, wie der Kirche, einem Guru oder Heiler wiegt man sich oft in Sicherheit und glaubt endlich eine Gefängnisstruktur der Seele verlassen zu haben und eine matrixfreie Umgebung zu betreten. Sehr gerne sieht Wetiko uns diesem Trugschluss auf den Leim gehen und öffnet unseren feinsten Champagner, wenn wir merken, dass Schwindel nicht selten hier nur versteckt und maskiert ist und alle ihre spirituelle Gutmenschenmaske präsentieren und von „love and light“ reden. Wetiko freut sich über Traumatisierungen und ganz besonders Retraumatisierungen auf dem Weg zur Heilung. Er ernährt sich von Leid und schafft weltliche Situationen, um uns in die Falle zu locken. Die Matrix verfügt über automatisierte Traumainstallationsprogramme, um möglichst einfach viel loosh, also Seelenenergie abzuschöpfen. Ein ungeheiltes Trauma stellt für Wetiko immer einen direkten Weg in unsere Speisekammer dar. Wenn wir uns auf den Weg der Heilung begeben, springen automatisch Matrixkontrollprogramme an, die Wetiko zur direkten Präsenz animieren. Ungefähr so als wolle ein Schaf aus dem Käfig ausbrechen, weil es erkannt hat, das der Schäfer nur sein Wolle, Milch und Fleisch will, wird der Schäfer probieren das Schaf zu beruhigen und ihm diese wilden Verschwörungstheorien auszureden. Wenn ihm das nicht gelingt, wird der Schäfer andere Manipulationssysteme aktiveren um das Schaf wieder an die Melkmatrix anzuschließen. Er wird vielleicht eine andere größere Weide für „erleuchtete und spirituelle“ Schafe haben, die der Matrix angeblich entkommen sind. In dem Glaube fühlt sich das Schaf viel wohler und ist von einem bildlichen Seelengefängnis freiwillig ins Nächste gegangen. Wenn das Schaf den erneuten Schwindel bemerkt, ist die Verbitterung groß.

Wetiko probiert sich das Traumaportal offen zu halten und entwischende Seelen möglichst erneut an der sensiblen Wunde zu treffen. Die Bitterkeit des Schmerzes lässt sich Wetiko schmecken und der Aufsässige ist erst mal wieder gespalten und dissoziiert mit sich selbst beschäftigt und gefangen in einer energetischen Schleife oder einem mentalen Kreisverkehr. Wetiko hat Traumatisierungsfallen in der Welt gebaut, kreiert lose-lose Situationen, um ausbrechende Schafe zu blocken und wieder zu binden.

Wiederholte direkte Angriffe des Matrixkontrollsystems über Schergen oder Marionetten der Matrix (Narzissten und Psychopathen) motivieren den Helden/die Heldin ab einem gewissen Punkt nur umso mehr auszubrechen. Wenn das Licht bereits an mehreren Stellen durch den Schleier fällt, kann man den Schleier nicht mehr richtig oder langfristig stopfen. Wetikos Opfer erwachen in einer tieferen Dimension des Seins, die vom Verstand und den Matrixkontrollprogrammen nicht berührt werden können. Der/die Held/-in entdeckt seine Wunderwaffe, seinen Schatz, sein wahres Selbst. Wetiko und sein Netzwerk werden sichtbar. Spätestens jetzt fragt sich der/die Aufwachende, ob er/sie jetzt nicht vielleicht einfach nur völlig den Verstand verloren hat. Ja, hat er/sie, aber nicht den eigenen, sondern den von der Matrix programmierten oder von Wetiko verzerrten.

Wetiko ist ein multidimensionales Phänomen, welches auf unterschiedlichen Ebenen arbeitet. Wir erleben ihn auf der intrapersonalen Ebene in unserer Psyche, auf der interpersonalen Ebene in unseren Beziehungen und Interaktionen und auf der transpersonalen Ebene im kollektiven Bewusstsein und den weltlichen Erscheinungen. Diese unterschiedlichen Ebenen unseres Erleben sind verwoben und interagieren miteinander. Die äußere Welt spiegelt die innerpsychischen Kräfte der Menschheit. Wetiko hat somit fast überall seine Finger im Spiel. Über Geschehnisse in der äußeren Welt, wie Krieg oder andere Bedrohungen, die von Wetiko motiviert sind, wird die intrapsychische Dimension Wetikos, der Verstandesparasit, angeregt aus dem Wetikobewusstsein heraus, also mit gleicher Resonanzfrequenz zu reagieren. Er schaukelt sich über unterschiedliche Ebenen hoch, aktiviert sich transdimensional und probiert seine niedrigen Frequenzen der Angst, des Hasses, der Trennung, usw. durch das Kollektiv auszubreiten und zu verstärken. Er lebt von menschlichen Schwächen und Gewohnheiten. Wer nicht wachsam und aufmerksam ist, geht ihm leicht auf den Leim und lässt sich unbewusst als Energiespender oder Batterie benutzen. Wer die Resonanzwelle nicht kompensieren oder stoppen kann, weil seine Matrixprogramme noch reaktionär anspringen, wird gehijackt (engl. gekapert) und zu Wetikos Marionette. Nicht nur, dass er zum Opfer der Attacke wurde, der Mensch wird von den Programmen häufig auch zur Aktion verführt und somit zum Täter. Wetiko allein kann nichts tun. Er braucht uns als Mittäter, als Realitätsstifter oder als Geburtshelfer. Der gekaperte Mensch verbreitet die Frequenz durch seine Worte und Taten und durch seine Eigenschwingung als energetisches Wesen in seiner Umwelt. Der große Täuscher Wetiko hat es geschafft einen Großteil der Menschheit zu übernehmen und seine Agenda auszuführen, ohne das diese es auch nur ansatzweise ahnt oder dazu ermuntert werden muss.

„Eltern, Schullehrer, Religionslehrer und viele andere Erwachsene dienen unbewusst meinem Zweck, indem sie mir helfen, in den Kindern die Gewohnheit zu zerstören, selbst zu denken. Sie gehen ihrer Arbeit auf verschiedene Weise nach, ohne zu ahnen was sie dem Verstand der Kinder antun oder was die wahre Ursache für die Fehler der Kinder ist.“

[…]

„Hier kommt meine Cleverness ins Spiel. Das ist die genaue Erklärung, wie ich 98 Prozent der Menschen auf der Welt kontrolliere. Ich ergreife Besitz von den Menschen während ihrer Jugend, bevor sie in den Besitz ihres eigenen Verstandes kommen, indem ich diejenigen benutze, die für sie verantwortlich sind. Ich brauche besonders die Hilfe derjenigen, die den Kindern den Religionsunterricht erteilen, denn hier ihr unabhängiges Denken zu brechen und die Menschen in die Gewohnheit des Abdriftens zu führen, indem ich ihren Verstand mit unbewiesenen Ideen verwirre, die eine Welt betreffen, von der sie nichts wissen. Hier pflanze ich in die Köpfe der Kinder die größte aller Ängste – die Angst vor der Hölle!“

The devil in Napoleon Hill – Outwitting the devil

Der Anfang vom Ende

Das Bemerken Wetikos ist der Anfang vom Ende. Es wird in der Regel als Aufwachen bezeichnet und ist charakterisiert durch Zweifel an der Mainstream-Realität. Die Matrixprogramme in der Psyche greifen nicht mehr lückenlos. Wetiko hat es zu weit getrieben und ist aufgeflogen. Der Mensch durchschaut den oberflächlichen Mechanismus und sein selbstbestimmtes Denken springt an. Wetikos Hölle ist, wenn wir Menschen unsere Macht erkennen. Diese liegt in unserem wahren Selbst. Wetiko, der abtrünnige Engel, ist ein göttliches Instrument, welches unsere Integrität testet. Wie ein Tsunami erzeugt Wetiko Strudel in unserem Verstand und Energiefeld und schleift aus dem Rohdiamanten die vollendete Form. Wir sind so lange angreifbar, wie wir es erlauben. Wetiko weist uns auf die morbiden und ungesicherten Strukturen in unserem psycho-energetischen System hin und bittet uns indirekt ihm kein Wort zu glauben. Tun wir es doch, entfaltet sich seine Destruktivität und Bosheit und seine Frequenz infiltriert und übernimmt unser Wesen. Schaffen wir es die Aufmerksamkeit bei uns zu belassen und erkennen Wetikos Potential als Hinweiser und des Schöpfers Integritätstester, wird er zum Verbündeten, der seine miese Fratze verliert. Er wird zum Schmuse-Dämon, der den unbeliebten Job im Universum übernommen hat den Wesen Angst einzujagen und sie so wieder zurück zur Quelle treibt.

Weiterlesen:

Wetiko (3) –  Von Wetiko lernen

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