Wetiko – Der Verstandesparasit (1)

wetiko

Wetiko ist eine Form der psychischen Blindheit, eine psycho-spirituelle Krankheit, die durch die blinden Flecken des Unbewussten und die projektiven Tendenzen des Verstandes arbeitet, um uns durch die eigene kreative Kraft des Verstandes mit der wir die Realität formen, zu hypnotisieren.

Der getarnte Feind im Feld

Teil 1 der Artikelserie

Vorwort

Um frühzeitig Missverständnissen entgegenzuwirken, beschwöre ich hier nicht das Ur-Böse herauf und möchte auch keine esoterischen Schauermärchen erfinden, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wetiko ist kein neues Phänomen, der neue Begriff erlaubt lediglich eine längst notwendige Integration des Wissens unterschiedlicher Kulturen und Erkenntnissysteme. In einer Welt voller mitfühlender Wesen gäbe es Wetiko nicht. Bis wir dort sind, brauchen wir Wetiko als Reibungspunkt und Projektionsspiegel für unseren individuellen und kollektiven Schatten. Ich weise auf etwas hin, was wir alle aus der (Innen-) Welt kennen. Wetiko lebt von Tarnung, leidet unter Entblößung und Beschreibung und kann sich unter direkter Observierung nicht halten. Wetiko ist ein Quantenphänomen, welches es gleichzeitig gibt und nicht gibt. Es existiert solange wie wir ihm Existenz einhauchen. Sein Zauber wirkt solange, bis wir ihn brechen. Solange Wetikos giftige Samen bei uns fruchtbaren Boden finden, erschafft sich Wetiko durch uns. Wetiko beschreibt den Archetyp des Widersachers, den wir anscheinend benötigen, um uns an uns selbst zu erinnern. Jede Kultur hat ihren eigenen Begriff für dieses Phänomen. Wir erschaffen uns durch Wetiko einen illusionären Spiegel. Wenn wir uns darin gesehen haben, brauchen wir ihn nicht mehr. Wetiko vorzeitig zu verleugnen, bedeutet jedoch Wetiko zu verdrängen und schafft blinde Flecken, durch die er sich in die Welt projiziert. Wetiko schafft die Reibung, die wir benötigen um aufzuwachen und ermöglicht erst die Freude über die Wiederverbindung durch die Transzendenz.
Ich benutze für Wetiko die sprachlich personalisierte “Er”-Form, einfach weil ich mag ein Phänomen zu personalisieren, ähnlich wie ich es mit dem Begriff Gott tue.

Wetiko

Wetiko ist ein Wort aus dem Native American Sprachschatz, welches die kollektive Seuche im Bewusstsein beschreibt. Kolumbus brachte damals diesen Verstandes- oder Mindparasiten als Träger der “malignen Egophrenie” (vgl. Paul Levy) mit nach Amerika, welcher die Natives schnell infizierte. Sie kannten das Phänomen schon vorher, aber das Ausmaß der Infektion der Eroberer war überwältigend. Es ist ein Psychovirus, der kein physisches Agens benötigt, sondern sich über Denken und dem daraus folgendem Verhalten überträgt. Die Native Americans waren den Tricks und Spielchen der cleveren Europäer ahnungslos ausgeliefert. Betrug, Eigensinn und Gier waren den Naturvölkern ziemlich fremd. Dem Feuerwasser des weißen Mannes verfallen, waren sie leichte Beute für Wetiko. Wetiko ist ein Schwindler. Er lebt durch die Lüge. Er führt dazu, dass wir uns als abgetrennte separierte Ichs definieren und beginnen mit der Welt und sog. Anderen zu konkurrieren und zu kämpfen. Das Ausmaß, indem wir uns und die Welt zerstören hat Dimensionen angenommen, die entweder zum Erwachen aus der Illusion oder zur Zerstörung führen. Sie repräsentieren unseren innerpsychischen Konflikt mit Wetiko.

„Wetiko ist eine Form der psychischen Blindheit, eine psycho-spirituelle Krankheit, die durch die blinden Flecken des Unbewussten und die projektiven Tendenzen des Verstandes arbeitet, um uns durch die eigene kreative Kraft des Verstandes, die Realität zu formen, zu hypnotisieren.“

Paul Levy

Jack Forbes hat den Begriff meines Wissens im modernen Sprachschatz etabliert. Paul Levy hat in der Folge unfassbar wertvolle Bücher geschrieben, die Wetiko enttarnen und dadurch sichtbar machen.

Altbekannte Gesellen

In anderen Kulturen ist der parasitäre Vampir als Archont, korrupter Demiurg (Gnosis), Dämon, Djinn, Predator/Flieger (Castaneda) oder Mara (Buddhismus) bekannt und gefürchtet. C.G. Jung operierte mit dem Begriff der totalitären Psychose. Eckhart Tolle nennt ihn den Schmerzkörper. Der Psychiater Wilhelm Reich, dessen Bücher in den USA in den 1960ern verbrannt wurden, beschrieb das Phänomen als die emotionale Plage. Unsere Medizin hat ihn zur Imbalance der Neurotransmitter reduziert und kennt ihn nur noch in seiner abgespeckten Form als Neurose, Psychose oder psychotische Schizophrenie. Es ist der große Widersacher und Verführer, der uns zunächst scheinbar davon abhält unser Potential zu entfalten. Es ist der Schwellenhüter, der den Krieger an der Schwelle zur Dunkelheit erwartet und probiert ihn in der dunklen Nacht der Seele zu zerstören. Deswegen verhält er sich sehr gerissen. Er lebt von Tarnung, Täuschung und Manipulation. Er kann ohne unser Einverständnis nichts tun. Er lebt parasitär von uns, hält sich in unserem Quantenfeld oder Bewusstseinsraum auf und säuselt uns seine Lug- und Truggeschichten in den Verstand. Er kommt nachts, wenn die Pforten der Wahrnehmung offen stehen und infiltriert seine dunkle Saat. Als nichtphysische hyperdimensionale Entität sind die Mental- und Astralfelder seine Spielwiesen. Er erzeugt dort künstliche Bedürfnisse, probiert uns zu verwickeln, zu beeindrucken oder sogar zu sedieren. Er will unsere Aufmerksamkeit, denn nur durch diese kann er leben.

Wetiko – Ein Quantenphänomen

Wetiko zeigt typische Eigenschaften eines Quantenphänomens. Ähnlich dem Welle-Teilchen-Dualismus sprengt er die 2-wertige aristotelische Logik von Entweder-Oder. Es gibt ihn und es gibt ihn gleichzeitig nicht. Es gibt ihn nur, wenn wir ihn nähren, ihm glauben schenken und er sich so durch uns manifestiert. Wir beleben ihn mit unserer Kreativität. Er entert unser System und benutzt unsere Kreativität, um sich von uns erschaffen zu lassen.

Des weiteren ist er die Krankheit und gleichzeitig das Heilmittel. Wenn wir ihn nicht erkennen, sind wir uns seiner Problematik nicht bewusst und schlummern vor uns hin. Werden wir uns seiner Existenz bewusst, haben wir ihn erst mit erschaffen und erleben ihn als das Böse schlechthin, als übermächtigen oder unüberwindbaren Feind. Seine Bedrohung zwingt uns unser wahres Selbst zu entdecken und unsere Aufmerksamkeit und Kreativität zurückzugewinnen. Indem wir merken, dass wir ihn überwinden können, weil wir etwas haben, was ihm fehlt, entdecken wir das Heilmittel, welches die Auseinandersetzung mit ihm freigelegt hat. Meinen wir er existiere nicht und wir benötigen keine Schattenarbeit, erforschen ihn nicht und wenden unsere Aufmerksamkeit New (c)age gemäß nur auf das Gute, wird sich unsere Ignoranz rächen und Wetiko in die Karten spielen. Wenn wir also glauben Wetiko existiere sind wir seinem Zauber erlegen, glauben wir stattdessen, es gäbe ihn nicht, ist auch dieses ein sicheres Indiz dafür, dass sein Zauber wirkt!

Chamäleon oder Shapeshifter

Er erscheint in Relation zu und als Ausdruck des Feldes in dem er hausiert. Somit ist er Verwandlungskünstler, passt sich wie ein Chamäleon seinem Hintergrund an. Bleibt er unbemerkt, richtet er großen Schaden an. Wir projizieren unsere blinde Flecken dann auf andere und vergiften unsere Beziehungen. Sein Ziel ist es sich ganz in uns einzunisten, uns zu seiner Marionette zu machen, ohne dass wir es bemerken. Er bezirzt uns, verwickelt uns in seine Angelegenheiten und sorgt dafür, dass er unseren Energiekörper an entscheidenden Portalen abklopfen kann, bis wir weich werden und die Tür öffnen oder das Portal sichern. Er nutzt die schmierigsten Tricks eines Hausierers, um in unsere Speisekammer zu kommen. Er möchte sich so vertraut machen, dass wir ihn gar nicht mehr als fremd erkennen. Er suggeriert ein Teil von uns zu sein, dabei ist er aufgelagert und sekundär erschienen. Er gibt sich als Freund und unschuldiger Berater. So erschleicht er sich seine Existenz, indem er unsere untergräbt. Er propagiert die Illusion wir seien ein separiertes, vom Universum abgetrenntes Selbst und Angst sei folglich berechtigt. In der Folge investieren in die Illusion und vergeuden unsere Lebenskraft an einen Parasiten, einen Runtertransformierer, einen Entsafter, einen spaltenden Seelenschredderer.

 

Hungriger Geist

Er ernährt sich von unserer Schwäche. Geht es uns schlecht, lebt er auf. So hat er eine gewaltige Maschinerie geschaffen, damit wir Grund haben zu leiden. Seine Geistesgifte verseuchen die kollektive Psyche. Er ist ein Schwindler, ein Falschspieler ein Hausierer, der immer wieder an unsere Türen klopft und probiert uns seine schleimigen Verträge anzudrehen. Er probiert, dass wir klassisch unsere Seele an ihn verkaufen. Er feilscht Discountpreise heraus und bindet uns energetisch über Äonen an ihn, wenn wir nicht aufwachen und interagieren.  Dafür suggeriert er Probleme oder Schein-Bedürfnisse, die wir (als abgetrenntes Selbst) angeblich haben und lockt uns in die Falle.

Wenn wir anbeißen, betreten wir seine Scheinwelt oder erlauben ihm unsere Welt zu trüben. Er braucht unser GO, ohne unsere Absegnung als souveränes Wesen it freiem Willen kann er nichts tun. Er lockt uns aus unserem wahren Selbst, verschleiert unsere Wahrnehmung und lässt uns ein künstliches separiertes Selbst erzeugen, Bewusstsein in seiner verletzlichsten Form. Er legt einen Schleier über unsere Sinne und trübt diese. Damit zieht er uns in seine Matrix, seine Eigenschöpfung, seine verdrehte und verkehrte Welt, in der das Gute, das Böse ist und umgekehrt. Während wir beschäftigt sind mit den Scheinsorgen und -problemen mästet er sich unbemerkt an uns als seiner Speisekammer.

“Das ist einer meiner raffiniertesten Tricks: Ich dringe in die Köpfe der Menschen durch Gedanken ein, von denen sie glauben, dass es ihre eigenen sind. Die für mich nützlichsten sind Angst, Aberglaube, Geiz, Gier, Lust, Rache, Zorn, Eitelkeit und schlichte Faulheit. Durch einen oder mehrere von ihnen kann ich in jeden Geist eindringen, egal in welchem Alter, aber die besten Ergebnisse erziele ich, wenn ich einen Geist übernehme, solange er noch jung ist, bevor sein Besitzer gelernt hat, wie er eine dieser neun Türen schließen kann. Dann kann ich Gewohnheiten etablieren, die die Türen für immer offen halten.”

Der Teufel in Napoleon Hill – Outwitting the devil

Er kommt durch den Verstand. Er ist die Stimme des Selbstzeifels, der Sucht, des Minderwerts, des Mangels und des Nichtgutgenugseins. Er ist ein Spalter. Er macht aus einem ganzen Menschen einen gespaltenen. Er säht den Zwei-fel mit kleinen Stimmen in unserem Kopf, wie z.B. Bist Du Dir auch sicher, dass Du das kannst? Bist Du Dir auch wirklich sicher, dass Du nicht doch eher Angst hast? Letztendlich fragt er eigentlich immer: Bist Du auch sicher, dass Du mit dem Urschöpfer, mit der Urquelle verbunden bist? Beginnen wir diese Frage langsam zu verneinen, gewinnt er an Einfluss und Macht. Es ist nicht nur so, dass es eine kleine Stimme im Kopf ist, er bringt eine Frequenz mit. Seine Worte haben Stachel mit Gift. Damit vernebelt er unsere Wahrnehmung. Er hat uns am Haken. Diesen rollt er langsam ein, so langsam, dass uns gar nicht bewusst ist, was passiert. Er muss uns gar nicht komplett verspeisen, es reicht ihm völlig aus, wenn wir regelmäßig Angst oder andere Negativität produzieren. Davon ernährt er sich. Er verwickelt uns regelmäßig in Diskussionen, in denen es um unsere eigentliche Unantastbarkeit, unseren Wert o.ä. geht. Er greift unseren Wesenskern an, damit dieser Energie freigibt. Solange wir ihm zuhören und ihm Macht und Aufmerksamkeit schenken, wirkt sein fauler Zauber. Er lebt im Quantenfeld zwischen der Materie und zieht von dort aus seine Strippen. Er ist der abtrünnige Schöpfungsengel, der auch so gerne Gott sein wollte und sich dem Urschöpfer übergangsweise entzogen hat. Durch diese Trennung hat er seinen Kontakt zur Energiequelle verloren und benötigt externe Energiequellen: UNS!

Sein größter Trick war es uns weiß zu machen, es gäbe ihn gar nicht

Er lebt von seiner Tarnung und unserer Blindheit. Indem er uns blendet, bedrängt und ködert, verlieren wir unseren Kern, unsere eigene Anbindung an die Quelle aus den Augen. Schon lange werden Generationen geboren, die diese Weisheit nicht mehr vererbt bekommen. Kinder wachsen auf und lernen automatisch sich von der Energie von anderen Wesenheit zu ernähren. Unsere Erzieher und Leader weisen uns nicht mehr auf unsere innewohnende Superpower, unseren Quellkontakt hin. Das ist so als würde Pippi Langstrumpf vergessen, dass sie Superkräfte hat. Wetiko sitzt so tief im Kollektiv, dass er gar nicht mehr individuell eingreifen muss. Seine Matrixmarionetten, die sein Gesülz verinnerlicht haben, tun den Job für ihn. Völlig verblendete, wenn nicht schon seelenlose Agenten verkünden seinen Sermon freiwillig. Ihre Gehirne haben sich zu Empfangsstationen für seine Wellenlänge entwickelt. Seine Stimme ist so laut geworden, dass keine andere mehr Gehör findet. Empathielose gerissene, nicht selten hochintelligente oder eher clevere Narzissten und Psychopathen bilden die Schergen und Lakaien in der physischen Welt des Dunkelfürsten. Sie übernehmen seinen Job, haben den Kampf aufgegeben und sind fest verpuppt im Netz der Spinne.

Exit Matrix

Wer sich befreien will, kommt in Kontakt mit dem Matrixkontrollsystem. Perfide Mechanismen, welche die Seele wieder in der Melkmaschine fixieren. Stricke, die sich bei Widerstand nur enger ziehen mit dem Ziel, dass der Fisch im Netz entkräftet aufgibt – eine weiterer seiner gerissenen Suggestionen. Er erhöht den Druck auf die Seele, dreht dem Dramapegel hoch, dreht die Daumenschrauben enger, verstärkt seinen hypnotischen Rhythmus in der Hoffnung das Schäfchen wieder in Unbewusstheit oder Tiefschlaf zu versetzen. Kurz vor dem Wendepunkt ist die Nacht am dunkelsten! Der Wille zur Befreiuung wird aufs Schärfste getestet. Solange man noch in die Matrix investiert, solange der Schleier der Verblendung noch bevorzugt wird, greifen die Kontrollmechanismen. Wir benötigen all unsere Kraft in einer fokussierten Ausrichtung. Wir sind schon frei und keiner kann uns dies nehmen, außer wir gehen den Suggestionen des Gauners auf den Leim und lassen uns binden. So gesehen kann er uns enorm helfen, unser Glaubenssystem auf Integrität zu prüfen

Er kennt uns, weiß wo wir zu triggern sind und was uns zur Weißglut treibt. Er kennt unseren wunden Punkte und weiß wo autonome Reaktionen zu provozieren sind, deren Energie er ernten kann. Wenn wir uns die Zügel abstreifen wollen, kommt er notfalls durchs Trauma, wohl wissend, dass wir auf dieser Einfallroute schlecht gesichert sind und leicht anfangen zu driften.

„Meine größte Waffe über die Menschen besteht aus zwei geheimen
Prinzipien, durch die ich die Kontrolle über ihren Verstand gewinne. Ich werde sprechen
zuerst vom Prinzip der Gewohnheit, durch das ich stillschweigend in den
Verstand der Menschen eindringe. Indem ich durch dieses Prinzip arbeite, etabliere ich
(ich wünschte, ich könnte dieses Wort vermeiden) die Gewohnheit, sich treiben oder abdriften zu lassen. Wenn eine Person beginnt, bei irgendeinem Thema abzudriften, steuert sie direkt
auf die Tore dessen zu, was ihr erdgebunden als Hölle bezeichnet. „
Der Teufel in Napoleon Hill – Outwitting the devil

Den Spieß umdrehen- Use Your Illusions

Dieser Verstandesvirus hat jedoch nur in dem Maße Macht über uns, wie er nicht gesehen wird, was bedeutet, dass der Weg, ihn zu heilen, darin besteht, zu sehen, wie er funktioniert, sowohl draußen in der Welt als auch in unserem eigenen Geist. Ab dem Moment wo wir einmal das Spiel durchschaut, unser wahres Selbst erkannt haben, verliert der Zauber seine Kraft über uns. Wetiko zu enttarnen und zu erkennen, trifft ihn an der sensibelsten Stelle. So böse er auch wirkt, so fies seine Mechanismen auch greifen, hat seine Existenz offensichtlich Daseinsberechtigung in der Seelenschmiede. Er treibt uns in unser wahres Selbst. In der dunklen Nacht bleibt uns nichts anderes übrig als den Ort aufzusuchen, der unangreifbar bleibt. Wir lernen unsere Aufmerksamkeit zu kontrollieren, streifen uns die Zügel ab und legen sie dem aufsässigen Diktator im Verstand wieder an, wo sie hingehören. Das Leiden hat die bezaubernde Wirkung, dass wir der Realität unsere volle Aufmerksamkeit schenken. Das Falsche kann sich im Lichte des Wahrhaftigen nicht dauerhaft halten.

Wetiko kennen und schätzen zu lernen und ihn als Entwicklungshelfer zu integrieren, ist ein Großteil meiner energetischen Arbeit. In der Prozessarbeit lauern wir Wetiko auf und stellen ihm eine Falle. Einmal enttarnt, wissen wir…er kocht auch nur mit Wasser.

Weiterlesen:

Wetiko – Licht ins Dunkle bringen (2)

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